Zukunftstrends im eLearning – VR, AR, und wie sich digitales Lernen entwickelt!

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VR

Digitales Lernen oder eLearning ist längst nicht mehr als „neue“ Lernform von herkömmlichen Lernprozessen abzugrenzen, sondern gilt in der modernen Weiterbildung als selbstverständlich. Vielmehr halten bereits neuere Weiterentwicklungen wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) Einzug ins digitale Lernen. Um als modernes Unternehmen nicht den Anschluss an fortschreitende Technologien zu verpassen, gilt es sich schon jetzt über virtuelle Lernwelten zu informieren und heute die Weichen für das Lernen von morgen zu stellen!

 

  • eLearning in Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) – Was ist der Unterschied?

Beide dieser sich stetig weiterentwickelnden Formen meinen das Lernen und Bewegen in vollständig digitalen bzw. digital ergänzten Welten sowie die Interaktion mit diesen. Bei Virtual Reality (VR) befinden sich Lernende komplett in ihrer virtuellen Welt, ohne die reale Umwelt weiter wahrzunehmen. Bei Augmented Reality (AR) sehen Lernende ihre reale Umgebung, zum Beispiel Büroräume oder Produktionsstätten, und bekommen hier direkt schulungsrelevante Informationen angezeigt. In VR kann die digitale 3D-Lernwelt nur mithilfe von beispielsweise VR-Brillen erlebt werden. In AR dagegen können Smartphone, Tablet, AR-Brille oder ähnliche Systeme eingesetzt werden. Virtual Reality kann mit 360 Grad Bildern, Videos oder gänzlich in 3D erstellten Welten von Lernenden gesehen, gehört, gespürt und damit vollumfänglich durchlebt werden. Dabei wandern Lerninhalte vom theoretischen über zum praktischen Level und vermitteltes Wissen kann sofort in der virtuellen Praxis angewandt werden. Während Lernende bei VR durch die 3D-Welt das Gefühl haben, am Lernort anwesend zu sein, sind sie bei AR tatsächlich in ihrer realen Lernumgebung anwesend. Augmented Reality heißt erweiterte Realität und das bedeutet, dass virtuelle Inhalte wie Informationstexte, Bilder, Audios, Videos, Animationen oder 3D-Elemente die reale Welt ergänzend erweitern. Zum Beispiel kann Lernenden beim virtuellen (VR) oder realen (AR) Gang durch den Büroflur oder die Produktionshalle auf Höhe des Feuerlöschers ein Video oder eine Animation zum richtigen Einsatz des Feuerlöschers im Sinne des Brandschutzes angezeigt werden. Auf diese Weise lernen Beschäftigte neben den eigentlichen Schulungsinhalten auch gleich, an welchen Stellen im Unternehmen sie auf welche Gegebenheiten zu achten haben.

  • Was ist in den virtuellen Lernwelten zu erwarten?

Lernende nehmen nicht nur virtuelle Elemente wie Texte, Bilder, Videos oder 3D-Objekte in ihrer digitalen oder realen Umgebung wahr, sondern können auch anderen realen Teilnehmenden oder virtuellen Charakteren begegnen und mit diesen interagieren. Besonders digitale Charaktere (Avatare), die schon heute in Schulungen zum Einsatz kommen, können zahlreiche Aufgaben als Lernbegleitende in VR- und AR-Welten übernehmen. Je nach Unternehmensbedürfnissen können sie in der Simulation für Ausbildungs-, Weiterbildungs-, oder Schulungszwecke unterschiedliche Rollen verkörpern, von Dozierenden über Teammitglieder bis hin zu Moderierenden. Sie können beispielhaft Vorgänge demonstrieren und stehen Beschäftigten in der digitalen Welt als Assistenten unterstützend und helfend zur Seite. Auch können sie in der virtuellen Umgebung wegweisend voraus gehen, sodass Arbeitnehmende diesen Charakteren auf eine Schulungstour folgen und persönlich in ihrem eigenen Tempo von ihrem digitalen Lehrenden an den jeweiligen Stationen im Unternehmen über Wissenswertes informiert werden.

  • Was ist beim jetzigen Einstieg ins eLearning zu beachten?

Wer heute ins eLearning einsteigt, sollte bereits jetzt darauf achten, dass die Weichen für das eLearning von morgen gestellt sind! Das heißt, die gewählte Software, das Learning Management System (LMS) und/oder das Autorenwerkzeug der Lernplattform sollten Virtual Reality und Augmented Reality ohne Schwierigkeiten bewältigen können. Die Kompatibilität mit AR- und VR-Brillen und -Kontrollern bzw. Steuerschaltern darf kein Problem darstellen. Je leistungsstärker die Rechner sind, desto besser ist natürlich die Erfahrung in der Virtual oder Augmented Reality. Wer die massive Belegung von Speicherplatz vermeiden möchte, achtet auf web- und cloudbasierte Lösungen, die mit allen Browsern und Endgeräten kompatibel sind. Auch hier ist für ein ausgezeichnetes Lernerlebnis selbstverständlich eine schnelle und stabile Internetverbindung erforderlich. Um in Unternehmen die Bereitschaft und Neugier der Mitarbeitenden für das eLearning von morgen zu wecken, werden diese idealerweise durch Ankündigungen darauf vorbereitet und/oder können sich zum Beispiel in Form von kleinen Events selbst ein Bild von der neusten Technik machen. Wichtig ist, als modernes Unternehmen nicht den Anschluss zu verpassen und sich jetzt schon auf die Zukunft vorzubereiten, das heißt mit dem rasenden Fortschritt der Technik mitzugehen, um Neuerungen einfach integrieren zu können.

Die Corporate eLearning-Plattform Virtual Trainer geht mit der Zeit und bleibt mit aktuellen Techniken kompatibel. Während Avatare hier schon lange als Lernbegleitende eingesetzt werden, wird weiterhin stetig zukunftsorientiert an Updates wie Virtual Reality Applikationen, die über das Web laufen, gearbeitet. Das Besondere dabei: VR- oder AR-Lernwelten müssen nicht teuer in der Entwicklung sein, sondern können über komfortable Autorenwerkzeuge schnell und aktuell produziert werden.

 

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